Wir müssen Abschied nehmen

Wir müssen Abschied nehmen

Am 15. Mai 2025 ist Rainer G. verstorben. Er lebte und arbeitete viele Jahre im St. Johannesberg. Bei der Andacht am 04.06.2025 haben wir an die vielen schönen Momente mit ihm gedacht und uns gemeinsam verabschiedet.

David Gruppe

60. Geburtstag und Freiluftdisko

60. Geburtstag und Freiluftdisko

Am 19.05.2025 war es wieder soweit – wir tanzten bei unserer Freiluftdisko. Diesmal konnten wir im Johannesberg aber auch einen 60. Geburtstag feiern.

Dieter wurde 60 Jahre alt.

Nach dem Geburtstagsständchen wurde die Tanzfläche eröffnet und ausgiebig genutzt.

Das Wetter blieb größtenteils trocken und sogar die Sonne schaute kurz hervor.

Zum Abendessen gab es leckere Suppen und Butterbrote.

Auch das Quatschen mit Mitbewohnern aus anderen Gruppen kam nicht zu kurz.

Mitarbeiter der Bernd Schulte Gruppe

Ostermaler sind aktiv

Ostermaler sind aktiv

Die Hildegard-Gruppe hat sich durch das Anmalen von Osterfiguren in österliche Stimmung gebracht. Das Ziel war es, den Bewohnerinnen und Bewohnern die Möglichkeit zu geben, ihre künstlerischen Fähigkeiten zu entfalten, ihre Kreativität auszuleben und gemeinsam die Osterzeit zu feiern. Die verschiedenen Osterfiguren wurden mit Wasserfarbe oder Filzstiften bemalt.

Alles waren mit viel Freude und Engagement dabei. Die fertigen Werke wurden stolz präsentiert und sorgen in unserem Gemeinschaftsraum für eine schöne Osterstimmung.

Die gemeinsame Aktivität schuf eine fröhliche und entspannte Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlten. Auf weitere kreative Aktionen in diesem Jahr freuen wir uns sehr.  

Wir feiern eine Andacht

Am 3.4.2025 feierten wir um 9.30 Uhr in der Kapelle eine Andacht. Es war die erste von insgesamt 3 Andachten im Jahr, die wir gemeinsam mit der Schule und der Werkstatt für unsere Mitarbeitenden, Schüler:innen, Bewohnern:innen und Beschäftigten gestalten.

Da wir mitten in der Fastenzeit sind, wurde das Fastentuch betrachtet, das unter dem Motto „Gemeinsam träumen – Liebe sei Tat“ steht. Es wurde gemeinsam gesungen, gebetet und gelacht.

Zum Schutz für unsere Einrichtung

Zum Schutz für unsere Einrichtung

Heute wurde der Erste von insgesamt 5 Terminen zur Brandschutzunterweisung in unserer Einrichtung durchgeführt. Wir durften uns mit Filmmaterial über einen Kurzschluss an der Waschmaschine informieren, sahen wie schnell ein Weihnachtsbaum brennen kann und bekamen Einblicke in die Brandschutzvorkehrungen eines Firmenkomplexes mit Brandschutztür und Betriebsfeuerwehr. Als Abschluss durfte jeder Feuerwehrmann/frau sein und mit den bereitgestellten Feuerlöschern den „Brand“ löschen.

Schönes Briesetal

Schönes Briesetal

Bei winterlichen Temperaturen unternehmen wir vom Johannesberg aus einen Ausflug ins schöne Briesetal. Wir beobachten Enten und Schwäne, die sich auf den eisfreien Flächen tummeln.

Bernd Schulte Gruppe

Traditionen leben

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Traditionell werden nach dem Dreikönigstag unsere Weihnachtsbäume aus den Gruppen und der Kapelle
in gemütlicher Runde vor dem Busparkplatz verbrannt.
Heiße Getränke und Stockbrot dürfen dabei nicht fehlen.  
Auch wir können Fasching

Auch wir können Fasching

Fliegende Kühe und Schweine

Der Saal der Caritas Werkstatt hatte sich am 9. Februar durch viele fleißige Hände in einen bunten Bauernhof verwandelt. Bäuerinnen und Bauern, Tiere und andere illustre Persönlichkeiten strömten zu unserer lustigen Faschings-Party. DJ Dommi sorgte (wieder) dafür, dass die Tanzfläche nicht leer wurde. Bei den Spielangeboten wurde von den Klassikern „Eierlauf“ und „Kartoffel-Zielwerfen“ rege Gebrauch gemacht. Klar, denn jeder Teilnehmer konnte einen Preis gewinnen!

Es gab auch wieder Preise für das beste Kostüm. Highlight war wie immer das gigantische Abendbuffet, das aus mitgebrachten Leckereien aus allen Gruppen zusammen-gestellt war. Nach der obligatorischen Polonaise zum Ende der Feier wurde aus dem Bauernhof wieder der Saal der Caritas Kantine.

DANKE an alle helfenden Hände, die vor, während und nach dieser gelungenen Fasching Feier mit angepackt haben!

Stefan Kirchberg

Die Reise der ersten Male

Die Reise der ersten Male

Die Bernd-Schulte-Gruppe machte eine Reise nach Wisch in Schleswig-Holstein

Eine Reise der vielen Ersten Male!

Zum ersten Mal:

  • Mit dem ICE gefahren
  • 11 Tage ohne Eltern gewesen
  • In einem ehemaligen Kälberstall geschlafen
  • Ein U-Boot von außen und von innen gesehen
  • Fish´n´Chips gegessen
  • Hamburg besucht
  • Ein Musical besucht, in dem nicht gesungen wird
  • Barfuß durch den Ostseesand gelaufen und sogar die Zehen ins Meer getaucht
  • Urlaub mit dem Teil einer anderen Wohngruppe gewagt (und es war toll)
  • Viele neue Brett- und Gesellschaftsspiele kennen und spielen gelernt (SkyJo, Dogs, Noch Mal)
  • Einen goldenen Mann gesehen
  • Einer Möwe dabei zugesehen, wie sie eine Flunder aus dem Meer fischt und dann frisst
  • Mit einem öffentlichen Verkehrsmittel auf der Elbe entlang gefahren
  • Das erste Mal überhaupt eine Gruppenreise begleitet
  • Kettenkarussell, Achterbahn und Wildwasserbahn gefahren (und dabei klitschnass geworden)
  • Bei einem Rollstuhlwettrennen gewonnen
  • Im Traktor gesessen
  • Esel gestriegelt
  • Stoffbeutel bemalt
  • Knüpfen gelernt
  • Als Bedienungshilfe hinter der Theke gestanden
Die extra Portion Gesundheit

Die extra Portion Gesundheit

Am 15.09.2023 gestalteten wir bei sonnigem Wetter einen Nachmittag zum Thema „Gesundheit“. Ein buntes Angebot wurde zusammengestellt und verschiedene Themenstände durchlaufen.

Wie sieht ein gesunder Teller aus? Wie putze ich meine Zähne und wie unterstützt mich „KAI“ dabei? Was enthält wieviel Zuckeranteil?

Erstaunlich, dass sich Ketchup und Cola die ersten Ränge bei unserem Rätsel teilten. Und wissenswert, dass die täglich empfohlene Zuckermenge bei acht Stückchen Würfelzucker liegt.

Sportlich ging es weiter. Eine Variation von Bewegungsmöglichkeiten für alle Teilnehmenden, ob zu Fuß oder mit quietschenden Rollstuhlrädern. Um anschließend eine Pause einlegen zu können, war die Entspannungsoase genau das Richtige. An jeder Station erhielten die Teilnehmenden einen Stempel. Insgesamt neun galt es zu sammeln. Belohnt wurde der Ehrgeiz mit einer Medaille.

Und dann: der „Körperteil Blues“. Nachdem die Wohngruppen erst einzeln zum Lied tanzten, wurde zum Abschluss in der Gemeinschaft gerockt, natürlich mit Zugabe. Dabeisein hat sich gelohnt.

Beim Abendessen sorgte eine bunte Salatbar für leckeres Erstaunen – doch: die Bratwurst durfte sich dazwischen mogeln…

Nadine Rath

Cowboy und Indianer

Cowboy und Indianer

Die Walburgagruppe machte im August eine Zeitreise in die Westernstadt „El Dorado“ bei Templin. Dort erlebten wir eine Mitmach-Vorstellung von Indianertänzen mit echten Indianern! Im Streichelzoo der Stadt entkam kein Zicklein unseren Liebkosungen. Auf den Ponyritt haben wir dann aus Rücksicht auf die Gesundheit der Tiere lieber verzichtet…

Aber mit einer authentischen Postkutsche rasten wir durch das Städtchen, dass der Staub nur so flog! Und bei der actionreichen Westernshow erlebten wir am Ende live einen stilechten Banküberfall mit Schlägerei, Schießerei, Explosionen und schließlich einem Happy End.

Wir hatten alle riesigen Spaß!

Stefan Kirchberg

Gruppenurlaub

Gruppenurlaub

Die Stephanusgruppe war im Mai in Olpenitz an der Ostsee im Urlaub. Wir haben dort die Seele baumeln lassen, den Strand genossen und viele tolle gemeinsame Stunden beim Tischtennis- und Billardspielen verbracht. Alle haben die Entspannung am Meer genossen und waren traurig als der Urlaub zu Ende war.

E. Eichler (Stephanusgruppe)